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In der Wissenschaft wurden Gelder häufig bevorzugt an Personen oder Institutionen vergeben, die ein großes Portfolio an Publikationen vorweisen konnten. Dieser Publikationsdruck wurde mit dem Begriff "publish or perish" (engl. für "veröffentliche oder gehe unter") bezeichnet. Ein Nebeneffekt dieses Drucks war ein Absinken der Qualität zugunsten der Quantität. Um diesem Trend entgegenzurwirken sollen Projektantragsteller bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Zukunft "nur noch 5 Titel aus ihrer eigenen Produktion anführen, um die persönliche Eignung für die Bearbeitung des vorgeschlagenen Unternehmens zu belegen"[1].

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Publish first - filter later, abgerufen am 30.04.2014